Ausgabe 04/2005
April 2005

Zwiegespräch unter Männern
Foto: Hartmut Deckert
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Frühling kommt mit Riesenschritten und am Gehege unserer Hunde blüht gerade passend zur Kaukasin Leika ein Kaukasus-Vergissmeinnicht.

Wem die erste Folge des Interviews über die Hirten und ihre Hunde in Portugal gefallen hat, kann in dieser Ausgabe den zweiten Teil lesen. Sicher etwas außergewöhnlich das Bild eines "Kangal", der aber ein Estrela ist.

Der "Wander-Hirte" Ivo ist ein Beispiel, wie man sich eine Rasse auch aussuchen kann. Nämlich nicht nach Mode, Farbe oder der Nachbar hat auch so einen. Sondern ganz gezielt auf die Bedürfnisse zugeschnitten, die man selber hat. So kommt in diesem Artikel sicher rüber, daß man für Hirtenhunde durchaus auch in Deutschland "Verwendung" haben kann. Und für Ivo ein sehr artgerechtes Leben mit all seiner "Viecherei", die es zu bewachen und zu "bemuttern" gibt.

Als dritten Artikel haben wir mal wieder eine Buchbesprechung. Die war ein Experiment und natürlich auch ein kleines "Risiko", denn das Buch von Christiane Rohn hat unsere Freundin Heike Steeb gelesen und beschrieben. Heike ist keine "Hundeexpertin", oder Hundehalterin und daher hat sie dieses Buch mit ihrem "gesunden Menschenverstand" gelesen. Was dabei herausgekommen ist? Eine sehr interessante Empfehlung eines Buches für Hundebesitzer, solche, die es werden wollen und auch für eine ganze Reihe von "Trainern/innen", die mit Methoden arbeiten, die auch in unseren Augen nicht die richtigen sind.

Und daher viel Spaß beim Lesen.

Die Redaktion

Menschen

Interview mit Suzette Preiswerk da Mota Veiga, Präsidentin des portugisischen Estrela Clubs 

Wenn man in Deutschland etwas über Hirtenhunde in ihren Ursprungsländern erfahren will, sind die Informationen sehr dünn gesät. Oder aber man bekommt die meist abgeschriebenen Meinungen von "Lieschen Müller" und wie die sich das Leben dieser Hunde vorstellt.

Teil 2 unseres Interviews...

Hundeportraits

Ivo, der "Wander"hirte



"Ein Hund muß her!", diese - zugegebenermaßen vernunftgesteuerte - Entscheidung traf ich 1995. Aber es sollte nicht irgendein Hund sein, sondern einer, der am besten immer draußen bleiben kann, auf dem Hof und bei den Tieren...

Bücher

"Man nennt mich Hundeflüsterin" von Christiane Rohn


Unser Freund Hartmut Deckert hat mich gebeten, eine Buchbesprechung über die "Hundeflüsterin" zu verfassen. "Warum denn ausgerechnet ich und wie überhaupt geht eine Buchbesprechung?" habe ich mich etwas erschreckt gefragt...

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