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| Ausgabe 06/2005 |
Juni 2005
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Dragan Drndarski + Arap od Drndarskog Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Wahl in NRW ist gelaufen und B. Höhn abgewählt. Das ist das Erfreulichste des Monats Mai. Aber mindestens genauso schön: wir haben an Pfingsten einen Sarplaninac aus Serbien nach Deutschland vermittelt und darüber werden wir natürlich auch in einer unseren nächsten Ausgaben etwas schreiben. In dieser Ausgabe kommt der vorletzte Teil unseres Interviews mit der Präsidentin des portugiesischen Estrela Clubs. Wie immer interessant und mit ein paar ausgefallenen Bildern versehen. Hundebesitzer suchen für sich und ihre Hunde Beschäftigung. Wie das nicht aussehen soll, schildert unser zweiter Artikel. Sicher hat unsere Leserschaft es schon gemerkt, so die richtigen Fans von Hundeplätzen, Tierpsychologen und Trainern sind wir nicht. Nach diesem Artikel hat sich unsere Meinung auch nicht verändert. Daher möchten wir animieren, mit Phantasie und etwas nachdenken auf andere Lösungen zu kommen, als die beschriebenen. Marion Breither hat ein gutes Beispiel gegeben. Und der letzte Artikel soll eine Anregung sein, für diejenigen, die gelegentlich sinnvolle Projekte im Tierschutz unterstützen. Denn wir haben einen Preis ins Leben gerufen. Sein Name: "Pro-Hirtenhunde-Preis" Etwas Neues gibt es im „KaukasenBlättle“ auch noch. Nämlich die Spalte „In eigener Sache“. Da hinein sollen dann Meinungen der Redaktion, die sonst nirgendwo 'reinpassen. Zum Beispiel so eine Art „Leserbrief“ von Hartmut Deckert zum Artikel „Nun haben sie sich selbst gefangen“ (Ausgabe 05/2005). Wir haben nämlich eine sehr lebhafte Diskussion im Forum von „pro Herdenschutzhunde“ zu diesem gefunden. Und daher viel Spaß beim Lesen. Die Redaktion
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