Ausgabe 09/2005
September 2005

Sugar und ihr "Lieblingsmann" Klaus

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

Als wir genau vor einem Jahr anfingen, unser Blättle "zu machen", haben wir einige Male gedacht, hoffentlich bekommen wir immer genug an guten "Geschichten". Heute wissen wir, es gibt genug zu berichten.

Die Ausgabe September 2005 wird vorgezogen, denn wir möchten, dass unser Artikel über "Deutschlands gefährlichsten Kampfhund" Sugar möglichst schnell erscheint.

Und wir möchten noch etwas, ganz entgegen unseren sonstigen Gepflogenheiten. Alle unsere Leser/innen sollen diesen Artikel weitergeben. Dazu stellen wir ihn auf Anfrage als Word-Datei zur Verfügung. Wir verzichten auf Autorenrecht und Copyright und fordern dazu auf, diesen Artikel bis auf den letzten PC aller Hundebesitzer zu verschicken. Natürlich kann er auch kopiert werden.

Wenn nämlich die meisten beteiligten Medien auf ihr Recht des Artikels 5 des Grundgesetzes verzichten, also ihre Presse- und Meinungsfreiheit aufgeben, muss das Internet eben für diese Freiheit sorgen. Denn kaum jemand der beteiligten Medienvertreter hat nach dem Umzug über die Sugar berichtet, wie sie sich bei Christiane Rohn zeigt, das war nicht "reißerisch" genug.

Und für noch etwas setzen wir uns ein: Die beteiligten Politiker im September abzuwählen und wir fordern den Rücktritt von Wolfgang Poggendorf, dem Geschäftsführer des Tierheimes in der Süderstrasse und Vorsitzenden des Landesverbandes Hamburg im deutschen Tierschutzbund.

Er hat nicht nur zum Nachteil der ihm anvertrauten Tiere gehandelt, sondern auch mit seiner "Sicht der Dinge" in der Hansestadt Steuergelder "vernichtet" für überflüssige Wesentests und "Isolierhaft" zahlreicher Hunde.

Unser Dank geht an alle Beteiligten, die zur Rettung von Sugar beigetragen haben.

Und daher diesmal nicht viel Spaß beim Lesen, sondern eine gesalzene Ladung Wut im Bauch!

Die Redaktion

Das oben eingefügte Bild zeigen wir, weil es zwar eine "Provokation" ist, aber gleichzeitig dokumentiert, dass Sugar mit dem nötigen Vertrauen in "ihre Menschen" jede Situation gelassen über sich ergehen lässt.

Und noch etwas wollen wir ankündigen, wir bleiben natürlich an dem Thema dran, denn fast täglich bekommen wir neue Informationen.

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