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| Ausgabe 10/2005 |
Oktober 2005
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Hüte- und Hirtenhund: Liebe Leserinnen, liebe Leser, Sugar und kein Ende. Während die Einen schon immer das Schlimmste befürchtet haben, dachten andere, es handele sich sicher um Einzelfälle, die im Hamburger Tierheim an der Süderstrasse vorgekommen sind. Recht haben leider diejenigen, die Poggendorf und wohl auch seinen Mitarbeitern/innen alle "Sauereien" zugetraut haben. Unterdessen ist sicher, dass allein in der Süderstrasse mindestens 15 Hunde getötet wurden (Quelle: Schrader), bei denen zweifelhaft ist, ob das gerechtfertigt war - um es ganz neutral oder fast wohlwollend auszudrücken: und das von "Tierschützern"! Kein Blatt nimmt Dietrich Wersich, Staatsrat in der Gesundheitsbehörde, vor den Mund, er spricht von 580 sichergestellten und 177 getöteten Hunden. Welchen Sinn aber hat diese Methode Poggendorf / Feddersen-Petersen? BILD hat sicher den Nagel auf den Kopf getroffen, als das Blatt vermutete, es gehe um Geld, viel Geld aus den Wesenstests und dem herbei geredeten Hundeführerschein. Man spricht von Millionen Euro und das stimmt sicher. Poggendorf aber sitzt mit seinem Gehalt von über 6.000,00 Euro immer noch im Tierheim - wann wird er endlich zurückgetreten? Unser zweiter Artikel ist mal wieder eine Buchbesprechung: Karl Hermann Finger: "Hirten- und Hütehunde". Für dieses Buch braucht man sicher nicht mehr so viel zu werben. Wer es trotzdem noch nicht kennt, lese unsere Buchbesprechung. Sie macht Lust auf das ganze Buch. Wir sind "proHirtenhunde" und damit gegen den Gebrauch des Begriffs "Herdenschutzhunde". Die "Schriften" eines "Gurus der Herdenschutzhunde" wollen wir wenigstens in Auszügen vorstellen. Sie, liebe Leserinnen und Leser liegen natürlich nicht daneben, wenn sie vermuten, dass wir nicht zum "Freundeskreis" von Günther Bloch gehören. Allerdings sind wir nicht nur der Meinung, er irrt in Bezug auf Hirten- oder Herdenschutzhunde, sondern wir wollen auch über ihn in dieser Ausgabe schreiben, weil er mit seiner Meinung über Hundehaltung und Erziehung, oder Ausbildung die so genannten "Sachzwänge," die sich aus der Politik ergeben, nicht hinterfragt, sondern dann sogar unterstützt. Damit wären wir dann wieder beim Ausgang unseres "Leidartikels". Aber lesen Sie selbst. Die Redaktion
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