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| Ausgabe 11/2005 |
November 2005
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Schafherde im Herbst Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Echo auf den ersten Teil unserer "Bloch-Gedanken" war vielfältig. Zwar haben wir auch Kritik dafür bekommen, dass wir einen "derart anerkannten" Fachmann angreifen, aber wie die Leserbriefe zeigen, gibt es auch Hundehalter, die mit ihren Hunden so umgehen, wie wir auch, altmodisch eben. Und bei denen funktioniert das Zusammenleben mit ihren Tieren trotzdem. Gerade im Zusammenhang mit Leinen- und Maulkorbzwang versucht eine unbelehrbare "Lobby" von Politikern und leider auch Hundehaltern, Zwang auf des "Menschen besten Freund" auszuüben. Daher haben wir einen Artikel in diese Ausgabe gesetzt, der sich mit einer Möglichkeit des Zwanges beschäftigt, dem Teletaktgerät. Wer nämlich glaubt, so was gäbe es heute nicht mehr, irrt gewaltig. Etwas abseits der Hundeplätze oder total verborgen arbeitet man immer noch mit diesen überholten und unangemessenen Ausbildungsmethoden. Und zu einem Verbot hat man sich immer noch nicht entschlossen. Für ein solches ist natürlich auch unsere Redaktion. Eine ganz andere "Hundelobby" ist die aus Hamburg. Die haben wir kennen gelernt, als wir über Sugar Informationen sammelten. Was die so "treiben", gefällt uns. Daher haben wir mal auf der Internetseite der "Hundelobby" gestöbert und wollen diese vorstellen, in der Hoffnung, dass das Beispiel Schule macht. Aber lesen Sie selbst. Die Redaktion
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