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| Ausgabe 02/2006 |
Februar 2006
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Auch Maremmano Abruzzese Woody ist SEHR sportlich Liebe Leserinnen, liebe Leser, in dieser Ausgabe erscheint der zweite Teil über Georgien. Bisher sei dieser Artikel sehr interessant, sagte uns ein Georgienreisender und er sei gespannt auf den zweiten Teil. Das Jahr 2005 ist vorbei und wir haben einstimmig beschlossen, wer der oder die Preisträger unseres "pro Hirtenhunde Preises" sind. Wir hatten "einen heißen Anwärter", aber geworden ist es letztendlich jemand, dessen Einsatz uns sehr überzeugt hat. In einem Artikel wollen wir begründen, warum unsere Wahl so ausgefallen ist. "Gnadenhof Christiane Rohn in aller Munde", könnte man schreiben, wenn man/frau derzeit das Internet beobachtet. Auch wir wollen uns zu diesem Thema äußern, nachdem der Rücktritt des 2. Vorsitzenden des Vereines einige Diskussionen ausgelöst hat. Allerdings gehen wir es mal von einer anderen Seite an, nachdem einige Informationen zu uns gelangten. So haben die Betroffenen seit ca. Mitte Dezember Akteneinsicht und wissen, wer die Anzeige erstattet hat. Zwar dürfen sie die Namen nicht nennen, aber die so genannte "pro-Gnadenhof-Rohn"-Seite unter ihrem "genialen Administrator' Walter Tritschler, der gelegentlich als "Terminator" und "Rächer der Armen und Angegriffenen" auftrat, könnte ja mal über Irrtümer berichten. Eines dieser Irrtümer war, die gesamte Öffentlichkeit erst in voller Absicht auf die falsche Fährte zu locken, weil es in den Kram passte und diese anschließend in dem Irrglauben zu belassen. Denn so konnte man weiterhin Personen verleumden und Begriffe wie "Frau Hass-Schürer", das "Syndikat", "Anti-Rohn-Farktion" oder "Anna-Maria Swisseg" verwenden. Weil auch ich als Redaktionsmitglied des "Kaukasen-Blättles" dieses Spiel lange mitgespielt habe, möchte ich diesen "Leidartikel" mit meinem Namen unterschreiben und mich bei Marianne und Norbert Wengerek entschuldigen. Auch ich habe zu lange geschwiegen und deswegen bedauere ich mein Verhalten, als es darum ging, ob sie zu den "Anzeigern" gehören, denn auch mir waren ab ca. Mitte Dezember die Namen bekannt. Schreiben kann ich allerdings, dass das Ehepaar Wengerek keine Anzeige erstattet, sehr wohl aber als Zeugen bei der Staatsanwaltschaft Ravensburg ausgesagt hat. Unterdessen, nämlich in der Zeit, in der mein offener Brief geschrieben wurde, und dem Erscheinen dieser Ausgabe ist das Niveau eines verantwortlichen Mitgliedes des "Solidarkreises pro Gnadenhof Rohn" derart in eine sexistische und frauenfeindliche Fäkaliensprache abgerutscht, dass sich der "Solidarkreis", der Verein "Lebenswürde für Tiere", sein restlicher Vorstand und die Mitarbeiter und Mitglieder eigentlich schämen müssen, von so jemanden "unterstützt" zu werden. Und über den Eindruck, den derartige "Aktionen" in der Öffentlichkeit hinterlassen, will ich erst gar nicht nachdenken. Wir, die Redaktion, behalten uns im übrigen vor, Auszüge, oder den ganzen Text weiterzugeben, oder ihn zu veröffentlichen. Vorerst tun wir es nicht, denn wir sind kein "Pornoblatt" oder ähnliches und unser Niveau ist ein anderes. Aber lesen Sie selbst. Hartmut Deckert
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