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| Ausgabe 08/2006 |
August 2006
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Brolia, eine Kaukasen-Hündin aus Georgien Liebe Leserinnen, liebe Leser, fast auf den Tag vor zwei Jahren ging die Webseite "Hirtenhundewelt" mit ihrer Internet-Zeitung "Kaukasen-Blättle" ins Netz. Mit einem Gläschen Sekt und einem herrlich kühlen "Pilsner Urquell" haben wir unseren Geburtstag gefeiert. Denn zum Feiern gibt es schon Gründe. Eines unserer Mottos haben wir immer eingehalten: wir stehen zu den Inhalten unserer Beiträge, die aufgrund von eigenen Erfahrungen und/oder gründlichen Recherchen geschrieben wurden. Zwar gab es einige, denen der eine oder andere Artikel nicht gepasst hat, aber widerrufen oder gar löschen mussten wir noch keinen Artikel. Im Gegenteil: wir haben bei entsprechendem neuen Kenntnisstand auch den einen oder anderen Artikel aktualisiert. Dazu gehört als "schwärzestes Kapitel" unsere Berichterstattung über den Argenhof Christiane Rohn. Denn ein Mitglied unserer Redaktion ist auf die Dame und ihre schöne Kulisse wie viele andere auch herein gefallen. Das haben wir in der Zwischenzeit z. B. mit den "Arge(n) Märchen" korrigiert. Nicht zuletzt wollen wir uns auch bedanken, und zwar bei allen, die mit Texten und Fotos zum Erscheinen der einzelnen Ausgaben beigetragen haben und bei unseren Lesern. In dieser Ausgabe lesen Sie, Wie wir zu den Ungarn kamen, einen Artikel von Ingrid Weininger. Wer Ingrid kennt, weiß von dieser besonderen "Liebe" zu den Ungarn, die anderen werden es sicher verstehen, wenn sie den Artikel gelesen haben. Für den Artikel Europäische Nomaden - Auf eigenen Wegen wandern Schafherden quer durch Spanien stellte uns Roland Knauer den Text und die Bilder zur Verfügung. Wir haben uns sehr darüber gefreut, denn wer Hirtenhunde und ihre Arbeit verstehen will, muss etwas wissen über den "Alltag" der Hunde in ihren Ursprungsländern. Zum Hirtenhund gehört in vielen Ländern der Hütehund und von denen gibt es eine ganze Reihe von Rassen, in Ungarn z. B. alleine drei. Den vielleicht weniger bekannten wollen wir vorstellen und das wäre der Mudi. Geschrieben ebenfalls von Ingrid Weiniger, stammt er von einer wirklichen "Fachfrau", die zudem auch noch langjährige Halterin eines solchen "schwarzen Teufels" ist. Sicher hat sie recht, wenn sie schreibt, er sei eine Alternative für aktive Menschen, die zwar einen Hund halten wollen, aber nicht das berühmte große Grundstück haben, dass in unseren Kreisen als notwendig erachtet wird. Und noch ein Satz zum Titelbild, und der gehört Frank Schreier, er schreibt:
Bild anschauen und man merkt, er hat recht! Und daher viel Spaß beim Lesen. Die Redaktion
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