Ausgabe 10/2006
November + Dezember 2006


Auch ein Kangal liebt's im Winter gemütlich!
Foto: Karin Brüseke

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wie angekündigt, gibt es eine Fortsetzung zum Thema Tierkommunikation. Daher in dieser Ausgabe der zweite Teil, und auch der hat es in sich. Denn wem das "Gespräch" mit seinem Tier nicht reicht, bitte schön, wie wäre es mit Kartenlegen und anderem Unsinn?

Und noch einen zweiten Teil gibt es zum Jahresende: Lesen sie also Do Khyi - Mythos und Wirklichkeit oder Killing legends!

Als dieser Leitartikel geschrieben wurde, meldete der Wetterbericht, der goldene Oktober sei vorbei und die ersten Stürme mit Schneefall stünden unmittelbar bevor. Schaute man zum Fenster hinaus, konnte man sehen, wie sich die Bäume bogen und das letzte Laub ganz schell herunterfiel. Also steht Weihnachten vor der Tür und dazu haben wir eine Idee für die Hunde- oder Katzenhalter, die mit dem Weihnachtsbaum und dem Drang ihrer Tiere, diesen zu untersuchen und gegebenenfalls auch umzuschmeißen, immer ein Problem hatten. Na ja, die Idee ist nicht von uns, sondern von Karin Brüseke und die hat sie ausprobiert. Und es funktioniert!

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen unserer letzten Ausgabe des Jahres 2006, und allen Hirtenhundefreunden ein schönes Weihnachtsfest und einen "Guten Rutsch" ins neue Jahr!

Die Redaktion

Rund um den Hirtenhund

Er sprach mit den Tieren und den Vögeln ... und das war der Heilige Franz von Assisi!

Und weil eben dieser Franz sich für das Leben aller Lebewesen einsetzte und mit ihnen sprach, wurde er letztendlich heilig gesprochen. Werden dann als logische Konsequenz auch all diejenigen heilig gesprochen, die heutzutage mit Hund - Katz - Maus reden? Eindeutig NEIN, denn Tierkommunikation und die Auswüchse daraus wären im Grunde genommen einfach lächerlich, würden sie nicht mal wieder die "Dummheit" einer ganzen Reihe von Menschen ausnützen und ihnen damit automatisch auch das Geld aus der Tasche ziehen ...

Teil 2

Rund um den Hirtenhund

Do Khyi - Mythos und Wirklichkeit
Killing legends!

Unter allen großen, molossoiden Hunderassen nimmt der Do Khyi, ansonsten auch Tibetdogge oder Tibet Mastiff genannt, schon wegen seiner imposanten Erscheinung und seines außergewöhnlichen Verhaltens eine Sonderstellung ein. Er gehört auch zu den seltenen großen Hunden in der europäischen Haltung, weil seine Zucht nicht ganz einfach ist ...

Teil 2: Anknüpfung an "Unklare chinesische Quellen" - Mastiff und Molosser - Randlage Tibets - Do Khyi und die Evolution - Zuchtverhalten

Rund um den Hirtenhund

Die Sache mit dem Weihnachtsbaum ... Blödsinn oder eine gute Idee?

Laufen Sie mal über den Weihnachtsmarkt und dann in die Abteilung Baumverkauf. Dort stehen die berühmten Exemplare vom Schlage "Auf der einen Seite sieht er ja gut aus, aber die andere, na ja!"

Schauen Sie sich dann das "dreckige Grinsen" des Verkäufers an, wenn Sie sagen, das wäre mein Baum und schon wissen Sie, der Mann - denn in diesem Falle sind das immer Männer - hat keine Ahnung vom wirklichen Leben eines Tierbesitzers ...

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