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| Ausgabe 05/2007 |
November + Dezember 2007
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afghanische Nomaden mit Hab und Gut und Hunde Foto: Luke Powell Liebe Leserinnen, lieber Leser, In den letzten Wochen hat es uns erwischt, wir bekamen Bilder, aber die waren nicht von den Einsendern. Das tut uns gegenüber den tatsächlichen Besitzern leid und dafür entschuldigen wir uns natürlich. Unterdessen haben wir die beiden „Fälle“ geklärt und zwar zur Zufriedenheit aller. Und davon handelt unser erster Artikel mit dem Titel Urheberrechte. Meine Ferien im Kosovo ist Artikel Nummer zwei. Die Autorin Annina Prenner, Schweizerin und 17 Jahre alt, meint, man muss oder soll sich für Minderheiten engagieren. Aber vorher muss man wissen, von was man redet und so fuhr sie in den Kosovo. Natürlich nicht ganz ohne Eigennutz, denn sie hat einen Freund und dessen Familie lebt dort. Die Erfahrung haben schon andere gemacht, verlässt man die eigene „Umwelt“, gehört man auch zu einer Minderheit und daher fanden wir diesen Artikel interessant für das Kaukasen – Blättle. Afghanistan ist eines der Ursprungsländer des Centralasiaten. Über dieses Land zu schreiben, haben wir uns nicht getraut, denn es ist zu vielschichtig und aus dieser Entfernung viel zu kompliziert. Wir haben es mal anders versucht, nämlich in Form des Märchens Unter dem Regenbogen. Damit wollen wir wenigstens einen kleinen Einblick in ein Land geben, dass derzeit im politischen Mittelpunkt steht. Aber lesen Sie selbst! Die Redaktion
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