![]() |
| Ausgabe 02/2008 |
März + April 2008
|
||||||||||||
|
Es soll ja noch was kommen,
meint der Kaukase
Foto: Rosi Birke – Schlegel
Liebe Leserinnen, lieber Leser.
während sich die „Maulhelden“ der deutschen
Wolfsszene lautstark über die endlich wieder in Deutschland heimischen Wölfe
auslassen und dabei sogar die Namen nordamerikanischer Tiere nennen können,
kümmert sich eine bisher kleine Gruppe von Wildbiologen und auch vernünftiger
Journalisten um eine interessante und lehrreiche Aufklärung über den Stammvater
unserer Hunde und sein Verhalten in „freier Wildbahn“.
Es wäre schön, wenn die so genannten „Wolfsexperten“
sich daran beteiligen würden. Denn kehren vor der eigenen Haustüre ist immer am
erfolgreichsten.
Einer der Journalisten, die sich bemühen, ist Benjamin Haerdle aus
Leipzig. Er veröffentlichte einen Artikel, den wir mit
freundlicher Genehmigung übernommen haben: Den Wölfen auf
der Spur! Und das ganz unaufgeregt.
Medien berichten über
Tierschutz und Tierschutzprojekte und das ist gut so. Peinlich wird es, wenn
dabei – um es vornehm auszudrücken – die Wahrheit ein bisschen zurechtgerückt
wird. Denn immerhin sollen die geneigten Zuschauer oder Leser ja anschließend
spenden. Das hier sehr oft Vorsicht angesagt ist, will unser zweiter Artikel am
Beispiel des allseits bekannten Argenhofes der „Hundeflüsterin“ Christiane Rohn
verdeutlichen. Er heißt Medien … und Tiere!
Und dann hatten wir so eine Idee und der Artikel zu dieser Idee trägt den Titel CD. Was sich dahinter verbirgt, verraten wir nicht.
Aber lesen Sie selbst!
Die Redaktion
|
|||||||||||||